Eine junge Seefahrerin begibt sich auf ein außergewöhnliches Abenteuer an den Rand der realen Welt, in der Hoffnung, ihren Vater wiederzufinden.

Buch

“Die Schiffe des Teufels” – der erste Teil der Graphic-Novel-Kolaboration von Jörg und Max Menge – erzählt auf ca. 300 farbigen Seiten eine vereinnahmende Geschichte über Freundschaft und Hoffnung, technoide Piraten aus einer anderen Zeit und das rätselhafte Verschwinden des Wassers. Im Jahre 2015 begann Künstler Jörg Menge die zeichnerische Arbeit an diesem Abenteuer, dessen Geschichte und Handlung dem Kopf seines Sohnes Max Menge entsprang.

In einer Welt, in der das Wasser knapper wird und die Naturgewalten aus dem Gleichgewicht geraten, begibt sich die junge Clé auf die Suche nach ihrem verschollenen Vater und entdeckt ihre Leidenschaft zur Ferne. Einzig das Reisetagebuch des Vaters hat nach über einer Dekade zu ihr zurückgefunden und soll ihr nun den Weg geleiten.

Inmitten des blauen Ozeans steht derweil die idyllische Insel Tua unter Belagerung durch einen ungewöhnlichen Feind, der von dieser Welt nicht zu stammen scheint. Um ihre seherischen Fähigkeiten zu schärfen, und das Ausmaß zu begreifen, unterzieht sich die junge Schamanin Nona unter wachsamer Begleitung ihres weisen Lehrers Ansa ihrer Reifeprüfung. Während der herrschenden Plejaden verspricht sich das naturverbundene Inselvolk Tuas Antworten auf die Herkunft der monströsen Teufelsschiffe.

Als wäre es vom Schicksal vorherbestimmt, kreuzen sich bald die Wege der beiden Frauen und ihrer Begleiter und so legen sie ihre Kräfte und Geschicke zusammen, um dem Feind gemeinsam Stirn zu bieten und die Insel vor größerem Unheil zu bewahren. Eine unmögliche Aufgabe, sind die Schiffe des Teufels doch unbeschreiblich kolossal. Eine unerwartete Lösung wird ersonnen, die nicht nur Nona mit ihrer Vergangenheit konfrontiert.